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Mehr Details zu Symbolica-Fahrzeugen bekannt


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Im heute veröffentlichten vierten Making-of-Teil zu Eftelings neuem Darkride Symbolica geht es vor allen Dingen um das Fahrsystem der Attraktion vom niederländischen Hersteller ETF.

Das bahnlose System, genannt Multi Mover, kann sich frei im Raum und um die eigene Achse bewegen, in bestimmten Szenen beschleunigen und weist zwei Sitzreihen mit Platz für je drei Personen aus. Dieses besondere System bringt, wie im Video gezeigt wird, einige Herausforderungen mit sich: Denn nicht nur, dass die Wegführung der 34 Fahrzeuge (davon zwei für Gäste mit Behinderung) programmiert werden muss, jedes Fahrzeug bezieht seine Energie auch aus Akkus, deren Belastbarkeit gerade erprobt wird.

Neben den technischen Aspekten von Symbolica, wird das Zusammenspiel zwischen Fahrsystem und Fahrerlebnis gezeigt. Wie Entwerfer Sander de Bruijn (35) ausführt, haben die Besucher zunächst die Wahl zwischen drei verschiedenen Touren. Drei Fahrzeuge, die gleichzeitig starten, fahren dann individuell durch den Palast und sind zeitweise voneinander getrennt, kommen aber auch immer wieder zusammen. Diese Dynamik, so de Bruijn, mache das Besondere von Symbolica aus.

Ein neu veröffentlichtes Artwork eines Symbolica-Fahrzeuges. Bildquelle: Efteling.

Auch die prachtvoll thematisierten Fahrzeuge sind im Video zu sehen, jetzt erstmals ausführlich und in Bewegung. Hier ist noch ein kleines Detail interessant: Ganz vorne an den Wagen ist eine weiße Kugel angebracht, die eine Funktion haben. De Bruijn hierzu: „In dem Moment, in dem Pardoes die Fantasie in die Kugel bringt, ist der Fantasievaarder (so werden die Fahrzeuge von Efteling genannt, d. Redakteur) erst dazu in der Lage, die Fantasien im Palast zum Leben zu erwecken und alles darin noch schöner zu machen, als es ohnenhin schon ist.“ Diese Aussage könnte ein Hinweis auf mögliche Videoprojektionen sein, die zu bestimmten Zeitpunkten aktiviert werden. Looopings.nl hatte über den Einsatz dieses Mittel bereits im Sommer 2016 berichtet.

Quellen:
Efteling-Pressemitteilungen (17.3.)

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